Archive for April, 2005

“Ich klopfte an deiner Tür…“ – Literarischer Abend mit Prinz Kum’ a Ndumbe III.

Am 12. Mai lädt AfricAvenir um 20.00 Uhr zu einer außergewöhnlichen Lesung ins Café Max & Moritz, Oranienstr. 162 in Berlin-Kreuzberg ein. Prinz Kum’ a Ndumbe III. liest aus seinem noch unveröffentlichten Buch „Ich klopfte an deiner Tür…“ und erlaubt uns einen Blick in das Leben eines kulturellen Grenzgängers. In seinen Briefen, Gedichten und Erzählungen schreibt er zum ersten Mal ausführlich über sein Leben zwischen den Kontinenten und Kulturen, über die Demütigung und den Rassismus denen sich Afrikaner in Deutschland gegenüber sehen, aber auch über die Möglichkeit und Dringlichkeit des interkulturellen Dialogs. Eintritt: 5€ / 3€

Read the rest of this entry »

„Unsere Opfer zählen nicht“ – Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg

Am 11. Mai um 17.00 Uhr wird Prof. Kum’ a Ndumbe III. zusammen mit Birgit Morgenrath das Buch „Unsere Opfer zählen nicht – Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg“ im Rahmen des vierten Jour Fixe zu entwicklungspolitischen Fragestellungen in Düsseldorf vorstellen. Organisiert wird die Veranstaltung von der „Eine Welt Beauftragten der Landesregierung Nordrhein-Westfalen“. Prof. Kum’ a Ndumbe III. hat das Vorwort zu diesem außergewöhnlichen Werk geschrieben das zum ersten Mal (in Deutschland) die Kriegseinsätze und Opfer der sog. “Dritten Welt” im Zweiten Weltkrieg umfassend darstellt.

Read the rest of this entry »

Filme von Jean-Marie Teno im Arsenal

Jean-Marie Teno gehört zu den wichtigsten Vertretern der jungen Generation afrikanischer Filmemacher. Zwischen dem 02. und 12. Mai zeigt das Arsenal, in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Literaturforschung (ZLF) und mit Unterstützung des Bureau du Cinéma, sechs zentrale Filme seines Oeuvres. Am 6. und 7. Mai ist Jean-Marie Teno anwesend.

Read the rest of this entry »

Black International Cinema Festival

Vom 05. - 08. Mai 2005 findet das Black International Cinema Festival in der Kurbel (Giesebrechtstr. 4, 10629) statt. Veranstaltet wird das jährlich stattfindende interdisziplinäre und interkulturelle Festival vom Fountainhead Tanz Theater. Gezeigt warden Filme aus der afrikanischen Diaspora und Filme mit interkulturellem Hintergrund und Perspektive. [Fountainhead]

Read the rest of this entry »

Jeunes Kényans entre dérive mafieuse et révolte sociale

A Nairobi, la jeunesse paupérisée semble hésiter entre nostalgie, religion et ressentiment contre les aînés. Comme en Côte d’Ivoire, l’affaiblissement de l’état et l’ajustement structurel produisent une jeunesse déboussolée. [Monde Diplomatique]

The Transitional Space of the African Intellectual Dramatist

Am 4. Mai 2005, 20.00 Uhr lädt das Zentrum für Literaturforschung zu einem Vortrag des renommierten nigerianischen Intellektuellen Femi Osofisan in Berlin ein. Femi Osofisan nähert sich in seinem Vortrag der immer wieder vorgebrachten Frage nach der Rolle des Intellektuellen in der Gesellschaft. [ZfL]

Read the rest of this entry »

“Story of a Beautiful Country” im Berliner Filmtheater Hackesche Höfe

Am Sonntag, den 24. April 2005 laden die Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.), der South African Club Berlin e.V. und AfricAvenir International e.V. um 17.00 Uhr zu einer Filmvorführung in das Filmtheater Hackesche Höfe ein. Gezeigt wird der südafrikanische Film ‚Story of a Beautiful Country’

Read the rest of this entry »

Africains, si vous parliez: Mongo Beti nous revit

Sa radicalité, son intransigeance dans la décomposition des pratiques subtiles ou barbares de privation de liberté ont fait de la littérature de Mongo Beti un univers anticolonialiste à part. [Afrikara]

Read the rest of this entry »

Liquid: Kwaitoband in Berlin

AfricAvenir betreut die südafrikanische Kwaito Band Liquid während ihres Berlinbesuchs. Am Montag, den 18. April sind sie zwischen 11.00-12.00 Uhr auf Radio MultiKulti zu hören.

Read the rest of this entry »

Nepad calls for stop to reliance on foreign aid

The Nepad Council yesterday asked the international community to stop offering aid to Africa, saying it was no solution to the continent’s poverty. Instead, the council said, the developed world should support increased investment by their firms in Africa. [The East African Standard]

Read the rest of this entry »