AfricAvenir Newsletter 4/2008
wie jeden Monat informieren wir über die anstehenden AfricAvenir Veranstaltungen, über neue Artikel auf unserer Website und weitere interessante Ereignisse zum Thema afrikanisch-europäische Beziehungen.
Wir freuen uns auf den Besuch des Regisseurs und Vorsitzenden der Afrikanischen Gilde der Filmemacher/innen Dani Kouyaté anlässlich der Deutschlandpremiere seines Films “Ouaga Saga” am 22. Mai um 20 Uhr. Außerdem bietet AfricAvenir in Berlin Praktikumsplätze in den Bereichen: politische Bildungsarbeit, Kulturmanagement bzw. Verlagsarbeit (Details s. unten).
1. AfricAvenir Veranstaltungen / News
2. Neu auf unserer Website: www.africavenir.org
3. Weitere Veranstaltungen / Hinweise
1. AFRICAVENIR VERANSTALTUNGEN / NEWS
Schulvorführung von “Ouaga Saga” in Anwesenheit des Regisseurs Dani Kouyaté
Am Donnerstag, 22. Mai 2008 um 12.00 Uhr lädt AfricAvenir zu einer Schulvorstellung des Films „Ouaga Saga“ ins Filmtheater Hackesche Höfe ein. Eine Hommage an die Verrücktheit Ouagadougous, ihre Dynamik und Vitalität. Nach der Filmvorführung haben die Schüler/innen die Möglichkeit, mit dem anwesenden Regisseur, Dani Kouyaté, zu diskutieren. Noch sind Plätze frei! Anmeldung unter: info (at) africavenir.org oder 01577-5364539. http://africavenir.com/news/2008/04/1821/
Premiere: “Ouaga Saga” in Anwesenheit von Dani Kouyaté
Im Rahmen der Filmreihe „african reflections“ lädt AfricAvenir am Donnerstag, den 22. Mai 2008 um 20.00 Uhr zur Premiere von „Ouaga Saga“ in das Filmtheater Hackesche Höfe ein, eine Liebeserklärung an die Stadt Ouagadougou, ihren Rhythmus, ihre Menschen und vor allem ihre Jugend. Im Anschluss findet ein Gespräch mit dem Regisseur Dani Kouyaté statt. http://africavenir.com/news/2008/03/1803/
AfricAvenir sucht Praktikant/in (20-30 Std./Woche)
Der in Berlin ansässige Verein AfricAvenir International e.V. sucht ab sofort eine/n Praktikant/in für 20-30 Stunden/Woche (mind. 6 Wochen) in den Bereichen: politische Bildungsarbeit, Kulturmanagement bzw. Verlagsarbeit. Der Arbeitsort ist die Geschäftsstelle in Berlin. http://africavenir.com/news/2008/04/1824/
2. NEU AUF UNSERER WEBSITE: www.africavenir.org
Dialogforum zum Nachhören
Einige der Vorträge des AfricAvenir Dialogforums, das regelmäßig in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung stattfindet, sind jetzt online nachzuhören, u.a. Neville Alexander, Youma Fall, Grada Kilomba, Maisha Eggers… http://www.africavenir.com/africavenir/berlin/dialogue-forum/index.php
Deutsche Kolonialherrschaft auf der Bühne - Performanz und „hate speech“ in Kum’a Ndumbes III. Werk
Das Dokumentarstück „Ach Kamerun! Unsere alte deutsche Kolonie…“ zeigt die Erniedrigung- und Unterwerfungsprozeduren der deutschen Kolonialmacht, aber auch die Strategien des Widerstands von Seiten der Kameruner. Eine Analyse von Kirsten Prinz. http://africavenir.com/news/2008/04/1811/
Aimé Césaire : le volcan s’est éteint
“Prendre au sérieux Césaire, c’est continuer de traquer dans la vie d’aujourd’hui les signes qui indiquent ces retours du colonialisme ou sa reproduction et sa répétition dans les pratiques contemporaines…” Achille Mbembe, Le Messager (Douala). http://africavenir.com/news/2008/04/1832/
Nsame Mbongo: Emotion ou Raison? Une controverse philosophique majeure dans la pensée africaine contemporaine
La confrontation entre l’approche intuitiviste et la démarche rationaliste marque fortement la philosophie africaine contemporaine. L’enjeu global est: vaut-il mieux chercher des certitudes et s’appuyer sur elles pour avancer vers de meilleures positions ou se contenter de l’incertitude et de l’insaisissable par souci d’ouverture à tous les possibles et refus de l’enfermement dans les dogmes ? http://africavenir.com/news/2008/04/1829/
Kwame Opoku: Is the Absence of a Formal Demand for Restitution a Ground for Non-Restitution?
Should States and institutions holding stolen cultural property not voluntarily take action to return them? If not, what is the use of the repeated declarations on willingness to co-operate internationally when one is not even willing to consider restoring admittedly stolen items? In what will such States co-operate? http://africavenir.com/news/2008/04/1828/
3. WEITERE VERANSTALTUNGEN / HINWEISE
Das große Schmieren
Kamerun könnte ein glückliches Land sein, es ist reich an Bodenschätzen, die Menschen sind gebildet. Doch der afrikanische Staat verkommt, er gehört zu den korruptesten der Welt. Gut recherchierter Artikel von Charlotte Wiedemann. Die Zeit vom 19.04.2008. http://www.zeit.de/2008/17/Kamerun
Transkulturelle Perspektiven afrikanischer Kunst(geschichte)
Die FU Ringvorlesung widmet sich Positionen zeitgenössischer afrikanischer Kunst und fragt nach den Diskursen, in denen sich eine kategoriale Vorstellung des ‚Afrikanischen’ gebildet und verfestigt hat, um diese Diskurse in eine ideologiekritische Perspektive zu rücken. Mit Yacouba Konaté, Julien Enoka Ayemba, Sylvester Okwunodu Ogbechie u.a. http://africavenir.com/news/2008/04/1833/
Lehrveranstaltungen mit Afrika-Bezug SoSe 2008
Einige Lehrveranstaltungen mit Afrika-Bezug im Sommersemester 2008 an der FU und der HU (Detail s. unten): Métamorphoses du corps et de la famille dans l’oeuvre de Marie N’Diaye; Black Canadian Literature in Englisch; Video- und Medienkunstprojekte in Afrika. http://africavenir.com/news/2008/04/1822/
sehsüchte - das größte Internationale Studentenfilmfestival Europas
Vom 23. bis 27. April 2008 heißt es „Augen auf! – sehsüchte.08 präsentiert die Werke des weltweiten Filmnachwuchses im Kino Babylon, Rosa-Luxemburg Platz in Berlin: Am Freitag, 25. April liegt der Folus auf dem afrikanischen Filmschaffen. http://africavenir.com/news/2008/04/1831/
3SAT: Thementag “Afrika”, 22.5.2008
Der Thementag „Afrika“ beleuchtet die unterschiedlichen Seiten des Lebens auf dem afrikanischen Kontinent. Dokumentationen, Spielfilme und Reportagen setzen sich mit der schwierigen Vergangenheit der afrikanischen Staaten und dem heutigen Leben auseinander. Eine Mischung aus afrikanischen Perspektiven und dem Blick von außen auf den afrikanischen Kontinent. Mit im Programm u.a. afrikanische Spielfilme wie z.B. „Yaaba“ (Idrissa Ouédraogo), „Fragen an mein Heimatland“ (Samba Félix Ndiaye) und „Das ungewöhnliche Schicksal der Madame Brouette“ (Moussa Sene Absa). http://www.3sat.de/specials/51826/