Am Montag, den 19. Januar 2009 um 18 Uhr lädt AfricAvenir zu einem Dialogforum in den Grünen Salon der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin. Mit Hawa Ba und Dr. Tiécoura Traoré werden wir über die Herausforderungen neuer sozialer Bewegungen in (West-)Afrika diskutieren. (more…)
AfricAvenir International e.V.
AfricAvenir International e.V. wurde im Jahr 2000 gegründet und ist ein als gemeinnützig anerkannter und politisch unabhängiger Verein mit Sitz in Berlin. Dieser ging aus der Arbeit der kamerunischen ’AfricAvenir-Stiftung für Entwicklung, internationale Zusammenarbeit und Frieden’ hervor. >>>
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AfricAvenir News
Das Jahr 2008 nähert sich rasch seinem Ende. Kurz bevor die besinnliche Weihnachtszeit beginnt, möchten wir Sie und Euch noch ein letztes Mal in diesem Jahr mit News rund um AfricAvenir versorgen. Nach einem für uns in allen Belangen erfolgreichen Jahr 2008, das mit einer weiteren Ehrung zur Neige geht, möchten wir vor allem kurz voraus blicken auf 2009. (more…)
Der in Berlin ansässige Verein AfricAvenir International e.V. sucht ab Januar 2009 eine/n Praktikant/in für mindestens 20 Stunden/Woche (für 3 Monate) im Bereich Kultur-/ Veranstaltungsmanagement. Der Arbeitsort ist die Geschäftsstelle in Berlin. (more…)
Nach der feierlichen und fulminanten Eröffnung des Festivals „200 Jahre später…” am gestrigen Sonntag in der Werkstatt der Kulturen möchten wir Sie mit dieser ersten Ausgabe unseres Festival-Journals einladen zu einer Woche voll spannender Dialogforen, Filmveranstaltungen, Performances und Konzerten (Details s. unten). Hier folgen aber zunächst einige der Highlights und Fotos des gestrigen Tages. (more…)
Während der Eröffnungszeremonie des Festivals “200 Jahre später…” verlieh der Präsident des UNESCO Exekutivrats, Botschafter Joseph Olabiyi Babalola Yai den Veranstaltern AfricAvenir und Werkstatt der Kulturen die “Toussaint Louverture Medaille, die von der UNESCO für „besondere Beiträge im Kampf gegen Hegemonie, Rassismus und Intoleranz“ vergeben wird. (more…)
Am kommenden Sonntag, den 23. November 2008 um 16 Uhr laden AfricAvenir und die Werkstatt der Kulturen zur Eröffnung des Festivals “200 Jahre später…” und zur Vernissage der Ausstellung “Protagonist/innen des Widerstands” in die Werkstatt der Kulturen. Tanz- und Musikperformances, Filme, ein afro-brasilianisches Eröffnungsritual und eine Podiumsdiskussion, all das in Anwesenheit internationaler Gäste! (more…)
Ces 26 et 27 novembre, Babacar Sall et Ibrahima Thioub ont de fait proposé à leur assistance non seulement une synthèse critique de la question de l’esclavage européen, de ses déclencheurs, de ses moteurs et de ses répercussions profondes, mais aussi une vision renouvelée du dialogue entre l’Afrique et l’Occident. (more…)
Vor 200 Jahren wurde der Sklavenhandel offiziell abgeschafft. Vor 20 Jahren fiel in Südafrika das letzte koloniale Regime. Und heute, 2008, wurde mit Barack Obama der erste Afro-Amerikaner zum US-Präsidenten gewählt. Die Geschichte des Europäischen Sklavenhandels ist eines der ersten Kapitel der Globalisierung, der Ausbeutung und der Unterdrückung. Aber auch eine Geschichte des Widerstandes. (more…)
Du 23 au 30 novembre 2008 AfricAvenir et la Werkstatt der Kulturen vous invitent à une série de manifestations culturelles en en commémoration du 200ème anniversaire de l’abolition officielle de l’esclavage européen. En présence d’artistes et d’intellectels africains du monde entier, nous honorons les multiples stratégies de résistance africaines et la créativité culturelle dégagée par ces résistances. (more…)
Am 23.11.2008, anlässlich der Eröffnung des Festivals “200 Jahre später…” hielt der Botschafter der Republik Haiti in Deutschland, Herr Jean Robert Saget eine Eröffnungsrede, die wir hier mit seiner Erlaubnis veröffentlichen. (more…)
Acht Spiel- und Dokumentarfilme beleuchten das Leben einiger Protagonist/innen des Widerstands, die Geschichte der Capoeira, des Biguine und des Jazz und die bis heute spürbaren Konsequenzen des Sklavenhandels in den Beziehungen zwischen Afrika und den USA. Die Filme „Nat Turner – A Troublesome Property“, „Equiano – A Son of Africa“, „Retour à Gorée“ und „Biguine“ werden alle als Berlin-Premieren gezeigt. (more…)
Vorträge und Workshops bieten dem Publikum Hintergrundinformationen z.B. zur politischen Situation Afrikas vor der europäischen Landnahme, zu den Folgen des Sklavenhandels für die Entwicklung Afrikas ebenso wie der Westlichen Welt, zur Rolle der Haitianischen Revolution im Kampf gegen Sklavenhandel und Sklaverei oder zu den kulturellen Widerstandsstrategien gegen den Sklavenhandel. (more…)
This reader is being published on the occasion of the event series „200 Years Later…”, commemorating the 200 year anniversary of the official Abolition of the Transatlantic Slave Trade. Publication date is: 23.11.2008 at the festival “200 years later” in Berlin. (more…)
Anlässlich der international begangenen Gedenkfeierlichkeiten zur offiziellen Beendigung des transatlantischen Sklavenhandels vor 200 Jahren, laden AfricAvenir International e. V. und die Werkstatt der Kulturen zu einer interdisziplinären Veranstaltungsreihe unter dem Titel „200 Jahre später …“ ein. Vom 23. – 30. November 2008 gilt unsere Würdigung vor allem den Frauen und Männern, die den Mut und die Kraft hatten, sich gegen eines der größten Verbrechen der Menschheit aufzulehnen und es zu bekämpfen. (more…)
Which were the African and Black strategies of cultural survival? Which influences did enslaved African people have on the development of the societies and cultures they were forcefully migrated to? How has the deportation of 20 – 30 million Africans affected the African continent? Panel discussion with J. Yai Olabiyi Babalola, Chairman, UNESCO Executive Board, Prof. Ibrahima Thioub, Univ. C.A. Diop, Dakar, Dr. Grada Kilomba (angefragt). Moderation: Nadja Rahal, Journalistin. (more…)
Wir schließen den Eröffnungsabend mit zwei Filmportraits von Equiano und Nat Turner, zwei der Protagonisten des Afrikanischen Widerstands gegen den Sklavenhandel und die Sklaverei. Zunächst analysiert der Film “Equiano, A Son of Africa” anhand der wohl bekanntesten Autobiographie eines versklavten Afrikaners den sozialen und ökonomischen Kontext des Sklavenhandels im 18. Jahrhundert. “Nat Turner – A Troublesome Property” erzählt dagegen die Geschichte einer der erfolgreichsten Widerstandsbewegungen versklavter Afrikaner/innen in den USA. Beide Filme zeigen wir im Engl. OF. WdK, Saal, Eintritt frei. (more…)
